Praxisinformationen
Die Tätigkeit des Gedächtniszentrums umfasst spezielle Untersuchungen bei Symptomen, die an das
Vorhandensein von Gedächtnis-
problemen bis hin zum Vorhandensein einer Alzheimer Krankheit denken lassen, ferner werden gezielt
Gedächtnis- und Konzentrations-
störungen und ihre Ursachen aufgeklärt.
Nicht selten kommt auch die Klärung einer Depression, einer Angst- oder Schlafstörungen in Betracht, die primär oder sekundär im Rahmen
einer Hirnleistungsstörung auftreten können.
In der neuropsychologischen Befunddiagnostik werden zusätzliche spezielle Testverfahren eingesetzt, die die verschiedenen
Leistungen
des Gehirns (Gedächtnis, Konzentration, Aufmerksamkeit, Sprache, räumliche Wahrnehmung, abstraktes Denken) prüfen.
Diese Verfahren testen, wie weit eine Person in ihrer jeweiligen Leistung von einem Normwert der Allgemeinbevölkerung abweicht.
Dabei können krankhafte Werte definiert werden.
Auf diese Weise lässt sich erkennen, ab wann Gedächtnisveränderungen in einem bestimmten Alter nicht mehr als normal eingestuft werden können.
Die Untersuchungsverfahren der Kernspintomographie / Computertomographie und Positronenemissionstomographie dienen in der Untersuchung der Klärung von spezifischen Erkrankungen des Gehirns wie Gefäßstörungen, Tumoren oder Entzündungen.
Die notwendige Prävention wird ausführlich dargelegt unter Einbeziehung internistischer Aspekte.
Die in der Regel bei erkennbaren Hirnleistungssörungen erforderliche medikamentöse Therapie wird in dieser Praxis
individuell zugeschnitten
und um ein an den Einbußen ausgerichtetes Hirnleistungstraining ergänzt.
Diese kombinierte Therapie ist im Einzelfall wirksamer als eine alleinige medikamentöse Therapie.
Das Zentrum ist zudem gutachtlich tätig.
Insbesondere werden Privatgutachten erstellt, die sich mit Fragen der
Geschäftsfähigkeit und Testierfähigkeit befassen.